Ehrenamtspreis 2011 – Die Preisträger

In der festlichen Atmosphäre der Friedenskirche am Park Sanssouci wurde am 1. September 2011 der Potsdamer Ehrenamtspreis verliehen. Unter 45 Vorschlägen wurden insgesamt 10 Personen für ihr beispielhaftes Engagement geehrt. Die Landeshauptstadt Potsdam, die PRO POTSDAM GmbH und der Soziale Stadt Potsdam e.V. hatten gemeinsam zum bereits fünften Mal zur Bewerbung um den Ehrenamtspreis aufgerufen.

Im „Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit“ wurde der Preis in fünf Kategorien vergeben. Außerdem ehrte die Jury eine Person mit dem Sonderpreis „Bürgerstadt“.

Wir beglückwünschen die Preisträger und danken allen Nominierten für ihr wichtiges Engagement für das Gemeinwesen in unserer Stadt.

Die Preisträger des Potsdamer Ehrenamtspreises 2011

Kategorie: „Ehrenamtspreis für langjähriges Wirken“
Dr. Dietmar Süßenbach, Sportverein TTV „Einheit“ Potsdam e.V.
Sein Name ist in Potsdam unwiderruflich mit dem Engagement für den Tischtennissport in dieser Stadt verknüpft. Seit über 40 Jahren ist er als Förderer und aktiver Motor mit rastlosem Einsatz unterwegs, um Tischtennis in Potsdam als Breitensport fest zu verankern. Dietmar Süßenbach wirkte als Kinder- und Jugendtrainer, Vereinsvorsitzender und ist seit 2008 Vereinspräsident des Tischtennisvereins „Einheit“. Durch seinen unermüdlichen Einsatz hat er entscheidenden Anteil an dem, was der Verein für Potsdam ist: Die erste und beliebte Anlaufstelle, wenn es um den Tischtennis geht. Das Vereinsleben zeichnet sich durch ein soziales Netzwerk aus, das Kindern und Jugendlichen, Senioren, sozial Schwächeren der Gesellschaft und Migranten eine Möglichkeit bietet, neben dem erfolgsorientierten Training Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Gute Beispiele belegen das: So ging der Deutsche Meistertitel im Behindertensport an ein taubstummes Mitglied des TTV „Einheit“. Zur Zeit geben sich Kinder aus 11 Nationen die Kelle in die Hand, spezielle Ferienprogramme sowie eine Kooperation mit der Voltaire-Schule zeugen von großen Engagement in der Migrations- und Nachwuchsarbeit. Auch das Integrationsturnier wurde von Dietmar Süßenbach erdacht und nun jährlich umgesetzt. So hat er es nicht nur geschafft, seine drei Töchter mit dem Tischtennissport zu infizieren, sondern mit seinem großen Engagement und Planungseifer, seiner Kreativität, Disziplin und mit viel Herz und Teamgeist, einen Verein zu formen, in dem sportlicher Erfolg auf Augenhöhe mit Offenheit, Toleranz, Miteinander und guter Atmosphäre steht.

Laudatio von Daniel Beermann, Vorsitzender des Vereins Soziale Stadt Potsdam

Kategorie: „Ehrenamtspreis für langjähriges Wirken“
Rainer Roczen, „Die Arche“
Die auf Initiative von Rainer Roczen im Jahre 1986 gegründete katholische Bildungsinitiative „Die Arche“ wird in diesem Jahr ihr 25. Jubiläum feiern. Sie wurde gegründet, um Menschen vor dem Hintergrund seinerzeit aktueller Probleme eine Möglichkeit zu geben sich zu sammeln, zu diskutieren und um Antworten auf die gesellschaftlichen Zustände zu finden. So viel friedliche Konspiration blieb auch der Staatssicherheit nicht verborgen: „Als Initiator, Organisator und Leiter der „Arche“ profilierte sich zunehmend der Roczen, Rainer …“, heißt es in einem Buch der Staatssicherheit der Bezirksleitung der SED. Und sie hatten sogar recht. Rainer Roczen hat seit nunmehr 25 Jahren die „Arche“ ehrenamtlich organisiert und ohne Unterbrechung jeden Dienstag einen kompetenten Vortragenden in die „Arche“ geholt. Die Gästeliste verzeichnet solch prominente Vertreter wie Günther Jauch, Kardinal Sterzinsky oder Joachim Jauer. Bei seiner Mitarbeit im Rat für Volkskontrolle und am „Runden Tisch“ war bereits zu spüren, dass die von Roczen geführte „Arche“ eine für die Stadt notwendige wie in der Stadt anerkannte Institution ist. Heutzutage liegt ein Schwerpunkt der Arche im Bereich der Integration von Migranten.

Laudatio von Karin Juhász, Mitarbeiterin der Stadtverwaltung im Bereich Stadterneuerung

Kategorie „Ehrenamtspreis zum Engagement im Quartier“
Jutta Jagßenties, Seniorentrainerin | Akademie 2. Lebenshälfte | HdGuK | Soziale Stadt
Jutta Jagßenties wurde im Jahr 2008 im Rahmen des Bundesmodellprogramms „Den demografischen Wandel in den Kommunen mit gestalten – Erfahrungswerte der Älteren nutzen“ als Seniorentrainerin ausgebildet. Bereits seit 2006 hat sich Jutta Jagßenties unermüdlich im Schlaatz engagiert und Veranstaltungen für ältere Menschen mit und ohne Migrationshintergrund organisiert. Ihr Projekt „Neugierig auf Babelsberg – Gehen wir auf Spurensuche“ ist eine Entdeckungsreise in die Geschichte des Stadtteils, die gleichzeitig das Heimatgefühl und das Miteinander der Generationen entwickelt, fördert und ausbaut. Inzwischen hat sie das Projekt zu „Aus grau mach bunt“ weiterentwickelt und ist damit zu einer Institution im Schlaatz geworden. Sie versteht es wie kaum jemand, andere mitzureißen und zu aktivieren, um an der Gestaltung eines besseren Gemeinschaftslebens im Kiez mitzuwirken. Wichtig ist ihr dabei, der Vereinzelung und Vereinsamung von Menschen entgegenzuwirken, sie aus den Ecken und Nischen zu locken, so dass eine Teilhabe für alle möglich ist. Weiterhin organisiert sie Vorträge, Buchlesungen, Ausflüge und andere Events. Die rastlose und ideenreiche „Ruhestandsverweigerin“ zeichnet sich durch kontinuierliche Arbeit und Hilfsbereitschaft aus. Im Haus der Generationen und Kulturen engagiert sich Jutta Jagßenties für die Arbeit mit Migranten und ist dabei offen für alle Menschen mit unterschiedlichen Weltanschauungen und Lebenserfahrungen. Auch bei der „Stadt der Kinder“ ist sie aktiv am Start.

Laudatio von Wolfgang Puschmann, Vorsitzender des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt Potsdam

Kategorie „Ehrenamtspreis zum Engagement im Quartier“
Beatrice Volkmer, Macherin der Stadtteilzeitung Potsdam-West
Eine Macherin! Angefangen von der Idee einer Stadtteilzeitung über die thematischen und organisatorischen Planungen der ersten Ausgabe bis hin zur inzwischen 11. Ausgabe hat Beatrice Volkmer Ausdauer, Kreativität und Engagement für Potsdam West bewiesen. Für den Erfolg der Stadtteilzeitung arbeitet sie als Journalistin, Fotografin, Redakteurin, Verwalterin, Lektorin und sogar als Postbotin – ehrenamtlich! Die Zeitung erscheint seit September 2008 quartalsweise in einer 5.000er Auflage und liegt in vielen Läden – die oftmals das Zeitungsprojekt finanziell unterstützen – im Stadtteil aus. Dennoch leistet sich Beatrice Volkmer einen frischen und vor allem unabhängigen Blick auf die kulturellen, politischen und sozialen Geschichten im Stadtteil, die auf qualitativ hohem publizistischen und editorischen Niveau ihren Weg zu den Lesern und Bewohnern finden. Dadurch wird sowohl die Vernetzung der verschiedenen Akteure angeregt als auch der Gemeinschaftssinn im Stadtteil gestärkt. Die Stadtteilzeitung als „eigene“ Informationsplattform zeugt von einem emanzipierten Gemeinwesen, das das Stadtteilleben transparent und niedrigschwellig aufbereitet, ohne sich an Zielgruppen anzubiedern. Beatrice Volkmer offene und freundliche Art, gepaart mit einer unerschöpflichen Kraft viele Menschen anzusprechen, wachzurütteln, zu vernetzen, zu begeistern und anzustoßen machen letztlich einen großen Teil des Erfolges der Stadtteilzeitung Potsdam West aus.

Laudatio von Carsten Hagenau, Geschäftsführer der PROJEKTKOMMUNIKATION GmbH und Sprecher des Arbeitskreis Stadtspuren

Kategorie „Ehrenamtspreis zum Engagement im Quartier“
Silvia Maltusch, Soziale Stadt, Projektladen Drewitz, Potsdamer Tafel
Silvia Maltuschs ehrenamtliche Aktivitäten sind vielfältig: Von der „einfachen“ Nachbarschaftshilfe über Gruppenangebote bis hin zur Potsdamer Tafel erstreckt sich ihr Wirken. Seit April 2011 führt Silvia Maltusch das wöchentliche Nachbarschaftscafé im Projektladen Drewitz, auch bei größeren Veranstaltungen wie dem Gartenstadtfest ist sie zur Stelle. Als Mitglied der gewählten Bürgervertretung in Drewitz begleitet sie seit Mai 2011 ein weiteres Ehrenamt für den Stadtteil. Ihr Engagement reicht über Drewitz hinaus: Seit Anfang 2010 ist sie bei der Potsdamer Tafel in der Ausgabestelle Stadtteilladen der Kirche im Kirchsteigfeld aktiv. In den vergangenen Jahren hat Silvia Maltusch in verschiedenen Vereinen – Red Eagles, Panthers Cheerleaders, Kinderclub „Junior“ – Turnen für 3-6-jährige Kinder angeboten und war als Betreuerin und Begleitung bei Ferienausflügen oder Auftritten dabei. Nach Bedarf unterstützt sie die Vereine, wenn bei Veranstaltungen Hilfe benötigt wird.

Laudatio von Gerhard Meck, Ehrenamtskoordinator der Landeshauptstadt Potsdam

Kategorie „Ehrenamtspreis zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie“
Michaela Jankowski, Sommerlager für Kinder und Jugendliche
Den Urlaub fürs Ehrenamt opfern? Das macht Michaela Jankowski seit 20 Jahren gerne und mit viel Ehrgeiz. Sie organisiert Sommerlager für Schüler und Jugendliche im Alter zwischen 7 und 18 Jahren – ohne Hilfe Dritter, ohne finanziellen Ausgleich. Alle Betreuer nehmen für die Durchführung der Sommerlager ihren Jahresurlaub und finanzieren ihre Teilnahme selbst – vom Ressourcenaufwand in der Planungsphase und der Vorbereitung eines täglichen Ablaufs ganz zu schweigen. Für die Jugendlichen wird der zehntägige abwechslungsreiche Aufenthalt bei Spiel, Spaß und Bewegung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Hier festigen die jungen Menschen kameradschaftliches Verhalten und die Fähigkeit, sich in Gruppen zu integrieren – die Jüngeren lernen von Älteren, die Älteren unterstützen die Jüngeren.

Laudatio von Elona Müller-Preinesberger, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz

Kategorie „Ehrenamtspreis zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie“
Brunhild Holtz, im Rahmen des Arbeitslosenverbandes Brandenburg e.V.
65 Jahre und kein bisschen müde vom bürgerschaftlichen Engagement. Über eine Maßnahme mit Aufwandsentschädigung kam Brunhild Holtz als 58-jährige Arbeitslose in den Arbeitslosenservice Potsdam. Seit November 2005 engagiert sie sich im Arbeitslosenverband ehrenamtlich und gab ein positives Beispiel für alle anderen Maßnahmenteilnehmer, indem sie zeigte, dass lebenslanges Lernen auch im fortgeschrittenen Alter Spaß machen kann. Die so erlangten Kompetenzen und Fachkenntnisse baute sie eigenverantwortlich aus und konnte binnen kürzester Zeit anderen Erwerbslosen und Hilfebedürftigen Rat und Hilfe geben – die tägliche Beratung wurde zur ehrenamtlichen Aufgabe. Schwerpunkt der Arbeit von Brunhild Holtz ist die Beratungs- und Betreuungstätigkeit für Menschen aller Altersstufen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Jungen Arbeitslosen nimmt sie die Aggression, älteren den Frust. Durch ihr „großes Herz“, ihre Kompetenz und ihr Verständnis für schwierige Lebenssituationen ist sie über die Jahre zu einer Vertrauensperson für viele Potsdamerinnen und Potsdamer geworden.
Brunhild Holtz sorgt nachweislich dafür, dass Arbeitslose zu ihrem Recht kommen bzw. wieder einen Arbeitsplatz finden. Zudem hat sie großen Anteil daran, dass die Arbeit des Arbeitslosenservice Potsdam eine große Akzeptanz in der Region erfährt. Ihr bürgerschaftliches Engagement stellt sie auch überregional zur Verfügung: Brunhild Holtz wirkt aktiv und dauerhaft in einer Arbeitsgruppe der „Landesarmutskonferenz Brandenburg“ mit.

Laudatio von Friedrich Reinsch, Leiter des Hauses der Generationen und Kulturen

Kategorie „Ehrenamtspreis für Generationen verbindende Arbeiten“
Christa Kikels, Arbeitsgruppe „Zeitzeugen“ beim Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Potsdam
1997 wurde vom damaligen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe die Arbeitsgruppe „Zeitzeugen“ ins Leben gerufen. Sie besteht aus 10-12 Mitgliedern, zwei Gründungsmitglieder arbeiten heute noch mit. Die schreibenden Zeitzeugen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Lebenswege, Erfahrungen, Erinnerungen und biografischen Mäander aufzuschreiben und auch kritisch zu hinterfragen. So wollen sie einen Beitrag leisten, Geschichte für die nachfolgenden Generationen erlebbar und nachvollziehbar zu gestalten und dem Diskurs des Vergessens entgegenzuwirken. Dazu wird in Eigenregie jährlich eine Anthologie mit etwa 30 Beiträgen und 100 Seiten erarbeitet . In bis zu acht Lesungen treten die schreibenden Zeitzeugen in die Öffentlichkeit und versuchen, durch ihre manchmal heiteren, manchmal besinnlichen Beitrage einen wertvollen Nachmittag zu gestalten. Die Anthologien schreiben dabei Zeitgeschichte auf, die sich auf wunderbare Weise mit dem persönlichen Erleben verknüpft.

Laudatio von Jörn-Michael Westphal, Geschäftsführer der PRO POTSDAM GmbH

Kategorie „Ehrenamtspreis für die Förderung des europäischen Miteinanders“
Aleksander Gurzhy, KIBUZ/ZWST und Bürgerhaus sowie Soziale Stadt e.V.
Als promoviertem Chemiker fällt dem Hobby-Fotokünstler das Entwickeln von Filmen nicht allzu schwer – weitaus wichtiger ist aber das, was sich daraus entwickelt. Aleksander Gurzhy hat Menschen, Natur und Architektur Deutschlands dargestellt. Das Ergebnis: 32 Fotoausstellungen, alle in Kooperation mit sozialen Einrichtungen oder Privatpersonen entstanden, die von über 5.000 Menschen besucht wurden. Seinen Verdienst um die fotografische Aufarbeitung der Spuren jüdischen Lebens in Potsdam kann man nicht hoch genug einschätzen, besondere Beachtung verdient in diesem Zusammenhang natürlich die Ausstellung „Die jüdischen Namen auf den Potsdamer Straßenschildern“, die auch im Bereich des Oberbürgermeisters der Stadt Potsdam präsentiert wurde. Ihm gelingt immer wieder eine eindrucksvolle Darstellung der Spuren des jüdischen Lebens durch eine zwingende und gleichwohl harmonische Verbindung von Fotografien, Textgestaltung und einer Videoreihe über Gegenstände, die als Zeitzeugen zu uns sprechen.
Regelmäßig referiert Aleksander Gurzhy im KIBUZ/ZWST über die Geschichte berühmter Potsdamer Juden und arbeitet im KIBUZ eng mit dem Team der Museumsexposition zusammen. Besuchern, die sich für diesen Themenkreis interessieren, steht er jederzeit mit seinem Wissen zur Verfügung. Darüber hinaus ist Aleksander Gurzhy aktives Mitglied im Fotoclub im Haus der Generationen und Kulturen, und Leiter des Fotozirkels im KIBUZ/ZWST.

Laudatio von Birgit Müller, Stellvertretende Vorsitzende der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung

Sonderpreis: „Bürgerstadt“
Jacqueline Krüger, Stadtteilrat Stern/Drewitz/Kirchsteigfeld
Bei der Wahl zur Bürgervertretung Drewitz wurde die Bürgerbeteiligung in Potsdam auf ein neues Niveau gehoben und ein einmaliges Bürgerbeteiligungsverfahren entwickelt. Diese Entwicklung ist vor allem dem Engagement von Jacqueline Krüger zu verdanken. Durch ihre ausdauernde Bereitschaft konnte dieses Verfahren in Drewitz umgesetzt werden, auch wenn der Weg ein langer gewesen ist, den so manche Bedenkenträger säumten. Jacqueline Krüger hat sich den Anregern und Kritikern gestellt, Herausforderungen angenommen und diese umgesetzt. Sie hat u.a. die Informationsbriefe zur Wahl erstellt und verteilt, die Informationstafeln mit den Kandidatenbögen für das Havel-Nuthe-Center erstellt, an der ordnungsgemäßen Durchführung der Wahl mitgearbeitet und die ersten Termine zu einer konstituierenden Sitzung organisiert. Nun unterstützt sie die gewählten Bürgerverteter. Ihr Engagement für eine neue Art der Bürgerbeteiligung führt sie – wie viele Ehrenamtler – zusätzlich zu ihren beruflichen und privaten Verpflichtungen durch.

Laudatio von Carsten Hagenau, Geschäftsführer der PROJEKTKOMMUNIKATION GmbH und Sprecher des Arbeitskreises Stadtspuren

Weitere Informationen

(PDF) Alle Nominierten für den Ehrenamtspreis 2011